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Als zu den ersten Tikro-Besitzern gehörend freuen wir uns über diese Initiative, Tikro-Eignern eine Plattform für einen Informationsaustausch zur Verfügung zu stellen. Besten Dank dafür.

Wir haben unsere Erfahrungen mit unserem Tikro kontinuierlich niedergeschrieben und jetzt zum Anlass des Beitritts zu dieser Community auf eine Internetseite geladen (eine direkte Veröffentlichung auf dieser Plattform wäre zu umfangreich geworden). Unsere Seite ist NUR mit diesem Link zugänglich.

Wir grüßen alle Tikrobesitzer.

Hans und Barbara

Uwe schrieb am 27.10.09:

„Liebe Freunde des Unikat’s,
da meine Frau und ich ein Modell der ersten Tikro Serie von April 2006 besitzen, würde mich interessieren, ob es bereits Erfahrung mit der Umrüstung auf einen Rußpartikelfilter gibt. Er besitzt zur Zeit die gelbe Euro3 Plakette und sollte eigentlich ohne Probleme auf Euro4 und dementsprechend grüner Plakette umrüstbar sein.
Unser Peugeot Boxer ist ein 2,8l HDI mit 94KW und den Schlüsselnummern zu 2.1 von 3003, Nr.2.2 von 00000000, Nr 14 von 1999/96/EG;A,GKL:G1 . Danke für einen einfachen (preiswerten?) Tip.

Schöne Grüsse von Uwe“

Als wir abends spät zu unserem WOMO kamen, nahmen wir ungewöhnliche Geräusche wahr. Anschließend stellten wir beim Öffnen der Wasserhähne fest, dass die Pumpe Luft zog. Wir schlossen daraus, dass sich der Wassertank über eine Undichtigkeit entleert hatte und stellten daher die Pumpe ab.
Bei der Fehlersuche entdeckten wir eine Wasserpfütze im Schrank unterhalb des Waschbeckens und ebenso Feuchtigkeit unterhalb der Armatur. Weil wir schon einmal den Fall hatten, dass sich der Duschgriff vom Schlauch gelöst hatte und dabei auch Wasser in den Schrank gelaufen war, überprüften wir die Verbindung, die aber in Ordnung war.
Am nächsten Morgen berichtete unser Nachbar (TIKRO-Fahrer!!!!), dass abends hinter dem rechten Vorderrad Wasser ausgelaufen sei. Das Fahrzeug stand leicht schräg nach vorne rechts; dies war also der tiefste Punkt. Es sind ca. 20 L diagonal durch den Doppelboden gelaufen.
Herr Mayer gab uns telefonisch die Anweisung die Verkleidung unterhalb des Waschbeckens zu öffnen (Torxschrauben !!!).  Nun stellten wir fest, dass aus einer Y-Verbindung sich die Abzweigung zur Außendusche (roter Schlauch; siehe Foto) gelöst hatte.
Die gelöste Verbindung haben wir wieder zusammengefügt und kontrolliert, ob sie sich wieder herausziehen lässt (dies war nicht der Fall).  Anschließend haben wir auf Anraten von Herrn Meyer das Fahrzeug 24 Std. beheizt und durchgelüftet.
Auf unserer Heimreise waren wir bei Herrn Meyer, der das Y-Stück noch einmal nachkontrollierte und sicherheitshalber wechselte. Es gab wohl in der Vergangenheit eine fehlerhafte Charge dieser Verbindungen. Bei der Feuchtigkeitsmessung stellte er leicht erhöhte Werte unter der Einstiegsstufe fest. Die elastische Kantenversieglung hat er aufgeschnitten und das Trittbrett (liegt auf der Basisplatte) ausgebaut, damit es trocknen kann.
Der Schaden wurde im Rahmen der Gewährleistung behoben. Wer hatte bereits Wasserschäden und wie ist er damit umgegangen?

Wasserschaden

Christine und Heribert

Undichte Aufbautür

Womomichel berichtet von einer „unten undichten Aufbautür“. Kennt jemand von euch dieses Problem? Wie, wann und wo wurde das Problem behoben?

Nachtrag vom 22.09.
Die pdf  von Uwe „Einstellen der Reisemobiltür“  kann hier heruntergeladen werden

M7 Michael schrieb: „wegen eines kleinen Elektroproblems (manchmal wurden die Aufbaubatterien während der Fahrt nicht ge- sondern entladen) nahmen wir Kontakt mit Seitz – Hern List – auf, der uns an Herrn Mayer weiter verwies“. Wer von euch hat ähnliches erlebt?

Womomichel schrieb: „Wir haben massive entnervende Knärzgeräusche in der Quertraverse hinten bei jeder Verwindung des Aufbaus, Heulgeräusche, die im April in Kleinaspach beseitigt wurden, nun aber wieder auftreten“ . Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Für Freitag, den 28. August, 17 Uhr, lade ich alle TIKROjaner, die sich zur Zeit im Welterbe Mittelrhein aufhalten oder auf der Durchfahrt sind, zu meiner Vernissage ins Café Auszeit an der Marktkirche in Neuwied ein. In der Ausstellung weg[zeichen] werden Fotografien gezeigt, die am Rande von Wegen aufgenommen wurden.
Weggeworfenes oder Liegengelassenes, Zerfallendes und sich Auflösendes vermitteln durch Form, Farbe und Struktur einerseits eine besondere Ästhetik und rufen gleichzeitig zu Widerspruch auf. Jeder Gegenstand erzählt seine eigene Geschichte. Der Betrachter wird ermutigt, sich seine eigenen „inneren“ Geschichten auszudenken und er wird angeregt zur Auseinandersetzung mit der Frage nach einem achtsamen und wachsamen Weg in und mit der Natur. Am Weg gefundene und bearbeitete Holzobjekte ergänzen die Präsentation um weitere Wegzeichen.
Die Ausstellung ist bis zum Freitag, den 2. Oktober Mo, Mi, Do von 15 –18 Uhr, Fr von 10.30–12 und 15 –18 Uhr sowie sonntags nach den Gottesdiensten zu betrachten.

einladung_weg_blog

Wir möchten unseren Sommerurlaub schwerpunktmäßig an der Ostseeküste verbringen. Anvisierte Reiseziele sind: Fischland, Darß und Zingst. Die Anfahrt soll über Goslar, Lüneburg, Wismar gehen. Bei der Rückfahrt wollen wir Stralsund und Greifswald besuchen. Wer kann Stellplätze oder ruhige Campingplätze empfehlen oder andere Reisetipps geben? Außerdem sind wir an Fluchtpunkten zu mecklenburgischen Seen interessiert, falls die Ostseeküste zu überlaufen ist.

Tipps von Peter Schlömer:

„Beim Tikro auf Peugeot-Basis, auch baugleiche Fiat Ducato und Citroen Jumper ist eine besondere Schwachstelle das Führerhaus, da nach Einschlagen der Scheibe die Türen einfach mit dem Innengriff zu öffnen sind.
Wir haben die Türen mit stabilen Aufnahmebuchsen und innenliegendem Konus mit Öse versehen und eine stabile verzinkte Kette eingehakt, die dann nach unten mit einer weiteren Kette zum Untergestell des Fahrersitzes mit einem Gurtschloss gesichert sind. Da auch diese Kette mit einem Haken in die Querkette eingehakt wird, kann die Spannung selbst bestimmt werden. Wenn wir nicht im WOMO sind, wird diese Spannkette zusätzlich mit einer kleinen Kette und stabilem Vorhängeschloss gesichert.
Weiterer Schwachpunkt ist die Tür, da die Scheibe mit jedem Schraubenzieher zu „knacken“ ist und dann der Innengriff zu öffnen ist.
Die Scheibe ist mit runden Edelstahlstangen mit innenlliegenden Gewindestangen seitlich in den Türrahmen eingelassen und somit als Einstieg zu schmal.
In die Tür ist ein stabiles Schloss eingelassen, wobei der Schlossriegel hinter eine stabile Metallzunge greift. Das Schloss ist auch von innen abschliessbar!!
Hier muss dann natürlich ein „Gefahrenschlüssel“ innen schnell greifbar sein. Die große Heckklappe hat zusätzlich mittig ein Schloss, wie die Eingangstür erhalten.
Wer dann noch die Fenster sichern möchte, sollte dieses mit einer stabilen Rechteck-Edelstahlstange, wiederum eingelassen in den jeweiligen Fensterrahmen.
Fahrzeugspezifische Bausätze oder/und auch Einbau bietet Klaus – Dieter Zischke unter www.quick-safe.de <http://www.quick-safe.de> ; Tel: 02174 / 2223, Fax: 02174 / 8089, E-Mail: oelmuehle@quick-safe.de. Einfach mal auf der Website schauen.“

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