Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Fotos’

Im romantischen Hannoversch-Münden, am Zusammenfluss von Fulda und Werra zur Weser, trafen sich vom 29. April bis zum 01. Mai 2011 insgesamt 54 Tikrojaner mit 30 Tikro-Wohnmobilen zum „2. Internationalen Tikro-Treffen“.
Mit anwesend waren auch zwei Dackel, ein Schäferhund, fünf Dalmatiner sowie in einem Tikro (Maria) allein: zwei Hunde, eine Katze sowie zwei Wellensittiche; eine rollende „Arche Noah“.
Bei sagenhaftem Frühlingswetter war der Aufenthalt auf dem Gelände des „Weser-Yacht-Clubs“ auf der „Grünen Insel Tanzwerder“ ein idealer Standort für Kontakte und Gespräche sowie zur Festigung der Beziehungen, die im Jahre 2010 beim ersten Treffen in Gemünd/Eifel ihren Anfang genommen hatten, damals trafen sich 23 Tikrojaner mit 12 Tikros.
Das Organisationsteam Hans-Georg (Buale) Faltermann, Peter Bräuer und Karl-Heinz Kleimann sorgte nicht nur für das Superwetter, sondern auch für das Wohlfühlen auf dem Stellplatz, bei den Exkursionen in die malerische Fachwerkstadt sowie für die gelungenen Abende in dortigen Restaurants.
Ein nächtlicher Rundgang mit einer charmanten Nachtwächterin versetzte die teilnehmenden Tikrojaner in die Zeit des Mittelalters.
Peter, der es ermöglichte, dass alle Tikros im Yachthafen platziert werden konnten, gebührt – gemeinsam mit seiner Frau Christiane – ein ganz besonderer Dank, auch für die weiteren Planungen vor Ort.
Hans-Georg (Buale) komplettierte mit bekanntem Engagement die Tikro-Erfassungsliste beim Eintreffen neuer, manchmal auch nicht angemeldeter Tikrojaner. Ohne seine akribische Aktenführung wären solche Veranstaltungen kaum möglich.
Karl-Heinz betätigte sich wiederum als Produzent von „Tikro-Club-Buttons“ mit Namensaufdruck und moderierte beim Treffen am Ankunftstag.
Unsere „Bloggerin“ Christine traf mit ihrem Heribert am Samstag am Stellplatz ein. Karl-Heinz hatte sie in seiner Ansprache als „Eva im Paradies der Tikrojaner“ tituliert, denn sie hat durch die Gründung des „Tikro-Blogs“ die Keimzelle zum „Tikro-Club“ geschaffen.
Am Ende des Treffens verabschiedeten sich die Tikrojaner höchst zufrieden und glücklich und betonten untereinander ihre Freundschaft und Verbundenheit.
Vereinbart wurde, dass künftige „Tikro-Treffen“ in der Regel in der Woche nach Ostern stattfinden sollen.
Für das Jahr 2012 ist das Tikro-Forum für Vorschläge somit geöffnet.
Es sollte wieder zu einer Zusammenkunft ohne „bürokratischen Ballast“ kommen. Wir flexiblen Tikrojaner benötigen zum Treffen nur einen Termin und einen geeigneten Stellplatz. Alles andere findet sich dann vor Ort.

Karl-Heinz

Gruppenfoto
Blick zum Stellplatz

Read Full Post »

Read Full Post »

Ziel unserer Reise war das malerische Städtchen Meisenheim am Glan. Meisenheim ist geprägt durch sein mittelalterliches Stadtbild. Alte Fachwerkhäuser, prächtige Adelshöfe, schöne Plätze, romantische Gässchen, die spätgotische Schlosskirche, Teile der Stadmauer und das Untertor wurden u.a. bei der Stadtführung einbezogen.

Die Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde Meisenheim (erbaut 1864 – 1866) ist eine der größten und die best erhaltenste Synagoge im Landkreis Bad Kreuznach. Nach Umbau und Renovierung wird sie genutzt als ein „Haus der Begegnung“. Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig erinnern in Meisenheim an ehemalige jüdische MitbürgerInnen.
Leider waren bei der ansonsten fachkundigen und interessanten Stadtführung die jüdische Geschichte Meisenheims und die Synagoge ausgeklammert; erst durch eigene Internetrecherche erfuhren wir, dass es auch einen jüdischen Friedhof gibt: er liegt östlich / außerhalb der Stadt (östlich der Straße von Meisenheim nach Rehborn) in einem Waldstück, dem „Bauwald“. Über einen Feldweg, der von der Landstraße abzweigt, erreicht man nach ca. 200 m den Friedhof.

Weiterführende Links:
Synagoge Meisenheim
Jüdische Friedhöfe im Landkreis Bad Kreuznach
Stolpersteine

Auf insgesamt 40 km Länge, kann das untere Glantal mit der Fahrraddraisine erkundet werden. Geradelt wird auf einer stillgelegten Bahntrasse von Altenglan bei Kusel über Lauterecken bis nach Staudernheim an der Nahe. Die Draisinenstrecke ebenso wie der Glan-Blies-Radweg führen durch Meisenheim. Ein Rundgang durch die historische Altstadt sollte eingeplant werden.
Im Heimbachtal, nahe der Bundesstraße 420, direkt am Freibad, gibt es 12 großzügige, gebührenpflichtige (5,00 € / 24 h) Stellplätze mit Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeit sowie Stromanschluss. Ein Fahrradweg führt von dort über die Draisinenstrecke in die Altstadt.
Ausgezeichnete Speisen und Weine kosteten wir im Weingut Barth.

Unsere Ausflugsziele waren Bad Sobernheim und Kirn. Eine weitere  Übernachtung hatten wir in Merxheim (Parkplatz an der Festhalle vor dem Sportgelände). Ein Besuch der Straußwirtschaft Klein mit stimmungsvollem Ambiente ist zu empfehlen.

Read Full Post »

Mit unseren Freunden Heidi und Michael, die schon am ersten Abend auf unseren neuen Tikro mit Scheidgens „Leichtsinn“, Riesling trocken, mit uns angestoßen haben, geht’s zum Wochenendtrip ins Weltkulturerbe Mittelrhein, vorbei an Braubach, mit der majestätisch thronenden Marksburg und St. Goarshausen mit dem Loreleyfelsen. Ziel ist Kaub, unser Ausgangspunkt für eine ausgedehnte Wanderung über den Premiumwanderweg Rheinsteig, der uns bis nach Lorch führt. Vorbei an Schieferhalden, Trockenmauern und  Steineichenwälder. In der Blüte steht der Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus), der zu den Hahnenfußgewächsen gehört. Die Blüten dieser sehr früh blühenden Art erscheinen im Herbst und öffnen sich bereits im späten Winter bis zum Beginn des Frühjahrs.

Read Full Post »